Aufstellung:
1. Kaczmarek
2. Malek
3. Drube
4. Tietze
5. Ivuc
6. Morusiewicz
7. Barthel
Perfekter Saisonstart: Team 1 feiert souveränen 14:1-Heimsieg im Nachbarschaftsduell
Drei Spiele, drei Siege – die Formkurve von Team 1 zeigt weiterhin steil nach oben. Vor mehr als 40 begeistert mitgehenden Zuschauern setzte sich die Heimmannschaft im quasi-Derby gegen den TSV
Graupa klar und verdient mit 14:1 durch.
Die Vorzeichen vor der Partie standen auf beiden Seiten im Zeichen von Personalwechseln: Während bei den Gastgebern die Nummer 5, Ivuc, arbeitsbedingt fehlte, musste der TSV Graupa gleich auf
seine Positionen 1 und 5 verzichten. Die Gäste nutzten die Gelegenheit und schickten zwei Nachwuchstalente ins Rennen, darunter ein erst 12-jähriges Talent von der Sportschule.
Das Ziel der Heimmannschaft war von Beginn an klar definiert: Die weiße Weste sollte gewahrt bleiben. Diesen Anspruch unterstrich das Team mit einer geschlossenen und hochkonzentrierten
Mannschaftsleistung.
Nur ein Dämpfer im Doppel
Den einzigen Zähler des Tages überließen die Gastgeber dem gegnerischen Spitzendoppel. Während das Doppel 1 der Gäste, Kaulfuß/Hilbert, gegen Malek/Barthel die Oberhand behielt, verliefen alle
weiteren Begegnungen zugunsten der Heimmannschaft.
Oberes Paarkreuz ohne Fehl und Tadel
Im oberen Paarkreuz brannte nichts an: Kaczmarek agierte gewohnt souverän und spulte sein Pensum mit zwei ungefährdeten Einzelsiegen ab. Sein Paarkreuz-Partner Malek erwischte zwar nicht seinen
besten Tag, bewies jedoch enorme Kampfstärke und rang beide Gegner nieder.
Dominanz in der Mitte
Einen glanzvollen Auftritt bot die Mitte. Drube und Tietze agierten extrem überlegen, dominierten ihre Partien nach Belieben und gaben im gesamten Verlauf zusammen lediglich einen einzigen Satz
ab.
Nachwuchstalent fordert unteres Paarkreuz heraus
Spannung und hochklassigen Tischtennissport bot das untere Paarkreuz. Während Barthel und Ziegler jeweils ein Einzel klar für sich entscheiden konnten, verlangte ihnen der erst 12-jährige
Sportschüler Buckan auf Seiten der Gäste alles ab. Beide Routiniers mussten gegen das Ausnahmetalent über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen. Der Youngster überzeugte mit fantastischen
Ballwechseln sowie bemerkenswerter Nervenstärke und deutete an, was in den kommenden Jahren von ihm zu erwarten ist – ein verdienter „Hut ab“-Moment des Tages.
Pause vor dem Doppelheimspieltag
Nach diesem erfolgreichen Heimspiel verabschiedet sich Team 1 in eine dreiwöchige Spielpause, um Kräfte für die anstehenden Aufgaben zu sammeln. Weiter geht es am 14. November um 14:00 Uhr mit
einem doppelten Heimspieltag, bei dem das Team den Schwung aus dem perfekten Saisonstart mitnehmen möchte.
Heimsieg in der Posthalle: Post setzt sich mit 10:5 gegen Burgstädt durch!
Vor über 40 begeisterten Zuschauern feierte die Post-Mannschaft einen verdienten 10:5-Heimserfolg gegen die TTV Burgstädt. Obwohl die Gäste ohne ihre Nummer 1 und
3 angetreten waren, zeigten sie mit starkem Ersatz eindrucksvoll, wie ausgeglichen und hart umkämpft diese Liga ist.
Knappe Führung nach den Doppeln
Der Grundstein für den Erfolg wurde bereits in den Eingangsdoppeln gelegt:
* Kaczmarek / Iwuc bewiesen Nervenstärke und kämpften sich in einem echten Krimi im fünften Satz zum Sieg.
* Malek / Morusiewicz überzeugten in ihrer neuen Formation und schlug das gegnerische Doppel 1 souverän mit 3:1.
* Drube / Barthel konnten nur im ersten Satz überzeugen, machten danach etwas zu viele einfache Fehler und unterlagen mit 1:3.
Zwischenstand nach den Doppeln: 2:1
Oberes Paarkreuz bärenstark
Besonders das obere Paarkreuz erwischte einen Sahnetag und machte an diesem Spieltag den entscheidenden Unterschied:
* Oberes Paarkreuz: Kaczmarek agierte gewohnt sicher, glänzte mit sehenswerten Bällen und fuhr zwei souveräne Siege ein. Malek erwischte eines seiner besten
Spiele und schlug Gebhardt mit 3:1. Gegen Zirotzki musste er nach einer 2:0-Führung zwar in den Entscheidungssatz, behielt dank einer cleveren taktischen Umstellung aber kühlen Kopf und siegte sicher
im 5. Satz.
* Mittleres Paarkreuz: Drei wichtige Punkte steuerte die Mitte bei. Drube setzte sich gegen die unbequeme Spielweise von Queck knapp mit 3:1 durch. Gegen
Jakob bewies er nach 0:2-Rückstand großartigen Kampfgeist, musste sich im fünften Satz aber denkbar knapp geschlagen geben. Iwuc zeigte seine ganze Klasse und gewann beide Einzel mit druckvollen
Topspins jeweils mit 3:1.
* Unteres Paarkreuz: Barthel erwischte einen bärenstarken Tag und feierte einen klaren 3:0-Erfolg gegen Eiermann. Gegen Schröder entwickelte sich ein
hochklassiges Spiel auf Augenhöhe, das nach starker Leistung knapp in fünf Sätzen verloren ging. Morusiewicz versuchte alles, musste sich seinen beiden Kontrahenten am Ende jedoch geschlagen
geben.
Fazit & Ausblick
Am Ende steht ein verdienter 10:5-Erfolg und zwei ganz wichtige Zähler auf der Habenseite. Die Liga ist in dieser Saison so ausgeglichen wie nie zuvor – jeder
Punkt muss hart erarbeitet werden, was vor allem in den kommenden Auswärtsspielen eine geschlossene 100-Prozent-Leistung erfordern wird.
Schon nächste Woche geht es weiter!
Wir empfangen das Team aus Graupa zum nächsten Highlight in der heimischen Posthalle.
* Wann: Nächsten Samstag um 14:00 Uhr
* Wo: Posthalle
Kommt vorbei und unterstützt uns – wir freuen uns auf euch!
Kantersieg zum Saisonauftakt: Nervenstärke bringt ersten Heimerfolg in der Sachsenliga
Endlich flog der Plastikball wieder durch die Halle! Zum ersten Spieltag der neuen Sachsenliga-Saison empfingen wir die Sportfreunde vom SV Dresden-Mitte. Die Gäste mussten krankheits- und
verletzungsbedingt zwar auf ihre Nummern 2 und 3 verzichten, reisten dafür jedoch mit zwei starken jungen Spielern an. Trotz einer hervorragenden Saisonvorbereitung war die Nervosität in unseren
Reihen spürbar – Auftaktspiele haben eben stets ihre eigenen Gesetze.
Harter Kampf bereits in den Doppeln (2:1)
Kaczmarek / Iwuc: Finden nach leichten Anlaufschwierigkeiten ihren Rhythmus und siegen souverän mit 3:1.
Drube / Tietze: Bringen eine 1:0-Satzführung nicht durch. Gegen das starke Einser-Doppel der Dresdner passten die Abstimmungen noch nicht optimal – 1:3.
Malek / Barthel: Beweisen echte Nervenstärke! Trotz einiger Leichtsinnsfehler kämpfen sie sich im entscheidenden fünften Satz durch und sichern die 2:1-Führung.
Oberes Paarkreuz im Weichenstellungsmodus (4:0 Punkte)
Im oberen Paarkreuz riefen unsere Jungs die maximale Ausbeute ab, auch wenn es ein hartes Stück Arbeit war. Malek überzeugte mit einer bärenstarken Leistung und einem klaren Sieg gegen Wenke.
Kaczmarek setzte sich zwar deutlich gegen Nack durch, musste gegen Wenke jedoch seine ganze Routine auspacken: Nach einem 0:2-Satzrückstand kämpfte er sich bärenstark zurück und drehte die Partie
gegen den zähen Dresdner noch zum Sieg.
Mitte setzt taktische Akzente (3:1 Punkte)
Gegen die immense Offensivpower der Gäste zeigte sich die Mitte gut vorbereitet. Drube stellte nach verlorenem Auftaktsatz gegen Buscher taktisch klug um (3:1) und entnervte Hsiao im Anschluss mit
kompromisslosen Rückhand-Blocks (3:1). Tietze erwischte einen Tag, an dem er hart mit sich ringen musste, bewies aber riesigen Kampfgeist. Gegen Hsiao unterlag er nach einem spektakulären
Offensivfeuerwerk denkbar knapp mit 2:3, belohnte sich aber gegen Buscher mit einem hart erarbeiteten 3:1-Erfolg.
Unten sichert den Heimerfolg (3:1 Punkte)
Iwuc machte gegen Risto kurzen Prozess (3:0), musste aber gegen den bärenstarken U19-Akteur Sidletskyi über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen, um den Punkt einzufahren. Kapitän Barthel
sorgte für das dramatischste Match des Tages: Gegen Sidletskyi behielt er im Decider die Nerven und verwandelte unter großem Jubel der Bank seinen 5. Matchball zum 11:9 (Kommentar von der Tribüne:
„Den Ball bei dem Stand so zu spielen, dafür braucht man Eier!“). Im Spiel gegen Risto reichte eine Aufholjagd nach 0:2-Rückstand leider nicht ganz – nach einer 5:3-Führung im 5. Satz schlichen sich
wieder Fehler ein (2:3).
Fazit & Ausblick
Mit einem deutlichen 12:3-Heimsieg starten wir erfolgreich in die Spielzeit. Das Ergebnis fällt vielleicht um ein bis zwei Punkte zu hoch aus, spiegelt aber unsere große Nervenstärke in den engen
Schlüsselmomenten wider. Nun geht es in eine Spielpause, bevor am 17.10.2026 um 14:00 Uhr der TTV Burgstädt zum nächsten Heimspiel gastiert.