Der Wahnsinn von Görlitz
Post SV krönt fabelhafte Aufholjagd mit Heimsieg
GÖRLITZ. Was für eine Kulisse, was für eine Dramatik! ✨ In einem emotionalen Saisonfinale hat die erste Mannschaft des Post SV Görlitz die Sensation perfekt gemacht. Vor knapp 50 begeisterten
Zuschauern ? in der heimischen Posthalle bezwangen die Hausherren den SV Dresden-Mitte mit 10:5 und kletterten nach einer beispiellosen Rückrunde auf den 5. Tabellenplatz. ?
? Traumstart: Taktik-Kniffe in den Doppeln
Die Anspannung war förmlich greifbar, doch die Sponsoren und Fans sahen ein Post-Team, das von der ersten Sekunde an hellwach war. In den Doppeln legten die Görlitzer den Grundstein für den Erfolg:
Kaczmarek/Iwuc lieferten gewohnt souverän ab (3:1). ✅
Die Überraschung gelang Malek/Barthel: Nach intensiver taktischer Absprache entzauberten sie das Spitzendoppel der Gäste glatt mit 3:0. ?
Tietze/Drube machten den "Sweep" perfekt. Nach verlorenem ersten Satz und einer taktischen Justierung ließen sie beim 3:1 nichts mehr anbrennen. ?
⚔️ Oberes Paarkreuz: Klasse und Kampfgeist
An der Spitze demonstrierte Kaczmarek einmal mehr seine Ausnahmestellung und steuerte zwei ungefährdete Siege bei. ? Malek lieferte sich einen Krimi gegen die Nummer 1 Spalek: Trotz einer
2:0-Satzführung und einem 5:2-Vorsprung im Dritten reichte es am Ende knapp nicht. ? Doch er bewies Moral: Gegen Wenke spielte er groß auf und unterstrich mit einem 3:1-Sieg seine Ambitionen für die
kommende Spielzeit. ?
? Mittleres Paarkreuz: Nervenkrieg an der Platte
In der Mitte wurden die Nerven der Zuschauer auf eine harte Probe gestellt. ? Iwuc blieb in beiden Einzeln siegreich, musste gegen Nack jedoch über die volle Distanz gehen. Den "Ballwechsel des Tages" lieferte wohl Tietze: In einem hochklassigen Fünf-Satz-Match gegen Nack behielt der Jugendspieler beim 12:10 im Entscheidungssatz die Oberhand – die Halle bebte! ⚡?️
? Unteres Paarkreuz: Wichtiger Punkt
Im unteren Paarkreuz wurde bis zum Umfallen gekämpft. Drube holte in einem kräftezehrenden Fünf-Satz-Match gegen Buscher alles aus sich heraus und sicherte einen wichtigen Punkt. ? Bei Barthel und Drube (in seinem zweiten Einzel) war nach einer langen, harten Saison gegen Ende zwar etwas die Luft raus, doch der Vorsprung war zu diesem Zeitpunkt bereits uneinholbar. ?
? Fazit: Vom Tabellenkeller ins Mittelfeld
Dieser 10:5-Sieg ist das Spiegelbild einer unglaublichen Moral. Nach sieben Spieltagen stand Team 1 mit 0:14 Punkten am Ende der Tabelle. Was dann folgte, war ein Siegeszug ohnegleichen: 17 Punkte
aus den letzten 11 Spielen! ?️
"Team 1 ist an den Tiefen dieser Saison gewachsen. Dass wir jetzt auf Platz 5 stehen, hätte uns zur Winterpause niemand zugetraut", hieß es aus der Mannschaftsführung. ?
Mit diesem Erfolg verabschiedet sich der Post SV Görlitz in die Sommerpause. ☀️ Die Ziele für das nächste Jahr sind gesteckt – und nach dieser Rückrunde weiß die Konkurrenz, dass mit diesem Team jederzeit zu rechnen ist! ??
Verrückte Sachsenliga: Team 1 zwischen Hoffen und Bangen
Ein kräftezehrendes Wochenende liegt hinter der ersten Mannschaft. Nach einem emotionalen Arbeitssieg in Graupa am Samstagabend folgte am Sonntag die Ernüchterung gegen den Tabellenführer. Der Kampf um den Klassenerhalt bleibt damit bis zum letzten Spieltag spannend.
Samstag: Geschlossene Mannschaftsleistung in Graupa
In Graupa machte das Team einen entscheidenden Schritt Richtung Klassenerhalt. In einer engen Partie setzten sich die Gäste mit 9:6 durch. Bereits in den Doppeln deutete sich ein hartes Stück Arbeit an: Während Kaczmarek/Iwuc überzeugten und Tietze/Drube sich nach einem harten Kampf im fünften Satz belohnten, blieb das Duo Malek/Barthel gegen das Spitzendoppel der Gastgeber chancenlos.
In den Einzeln präsentierte sich Kaczmarek in Bestform und fuhr zwei sichere Siege ein. Besonders hervorzuheben war die Leistung im unteren Paarkreuz: Drube zeigte seine ganze Klasse und dominierte beide Spiele auf überzeugende Art und Weise. Auch Iwuc unterstrich mit einem Fünf-Satz-Sieg gegen Kaulfuß seine aufsteigende Form, während Tietze gegen denselben Gegner ebenfalls klar punktete. Barthel steuerte mit einem deutlichen Sieg gegen Reichel einen weiteren wichtigen Zähler zum verdienten 9:6-Endstand bei.
Erst gegen 1:00 Uhr nachts kehrte die Mannschaft mit den wichtigen Punkten im Gepäck heim.
Sonntag: Der Tabellenführer war eine Nummer zu groß
Mit deutlich zu wenig Schlaf und ohne den beruflich verhinderten Malek empfing das Team am Sonntag den Spitzenreiter aus Wilkau-Haßlau. Die Strapazen des Vortages waren allen Beteiligten deutlich anzumerken.
Trotz großen Kampfgeistes stand am Ende eine deutliche 3:12-Niederlage. Lichtblicke waren erneut Kaczmarek, der zwei weitere Punkte beisteuerte, sowie das Doppel Tietze/Drube, das gegen das gegnerische Spitzendoppel mit 3:1 triumphierte. Unglücklich verliefen die Partien von Kaczmarek/Iwuc und Iwuc im Einzel, die beide trotz Führungen im Entscheidungssatz am Ende den Gästen gratulieren mussten.
Showdown am letzten Spieltag
Die Situation in der Sachsenliga bleibt paradox: Da jeder jeden schlagen kann, ist von Platz 5 bis 9 noch alles möglich. Das Team geht nun in eine kurze Pause, um die Akkus für das große Finale aufzuladen.
Am 18.04.2026 um 14:00 Uhr empfängt die Mannschaft im letzten Heimspiel der Saison die Gäste aus Dresden. Hier soll der Klassenerhalt endgültig klargemacht werden. Das Team baut dabei auf die Unterstützung zahlreicher Zuschauer in der eigenen Halle!
Nervenschlacht in der Posthalle: Post Görlitz verlässt die Abstiegsränge
Was für ein Befreiungsschlag! In einer über vierstündigen Partie bezwingt der Post SV Görlitz die Gäste vom 1. TTV Schwarzenberg mit 10:5. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und enormer Nervenstärke in den entscheidenden Momenten klettern die Görlitzer in der Sachsenliga auf den sechsten Tabellenplatz.
Holpriger Start in den Doppeln
Der Nachmittag begann für die Gastgeber zunächst zäh. Während das eingespielte Duo Krzysztof/Przemyslaw gewohnt sicher mit 3:0 punktete, mussten sich die anderen Paarungen geschlagen geben. Oliver/Tino hielten gegen das Spitzendoppel der Gäste zwei Sätze lang stark dagegen, unterlagen am Ende aber mit 0:3. Besonders bitter: Die „Jungstars“ Alfons/Moritz kämpften sich bis in den Entscheidungssatz, mussten diesen aber knapp verloren geben. Mit einem 1:2-Rückstand ging es in die Einzel.
Die Nerven aus Stahl: Fünf-Satz-Krimi als Schlüssel zum Erfolg
Dass am Ende ein deutliches 10:5 auf der Anzeigetafel stand, verdankte Post vor allem der mentalen Stärke. Insgesamt sieben Partien wurden erst im fünften Satz entschieden – fünf davon gingen an die Görlitzer.
Oberes Paarkreuz: Krzysztof präsentierte sich in Topform. Während er die gegnerische Nummer eins sicher mit 3:0 im Griff hatte, bewies er gegen die Nummer zwei im Fünf-Satz-Match langen Atem. Oliver steuerte einen wichtigen Sieg gegen die gegnerische Spitze bei, musste sich jedoch im zweiten Einzel nach einem dramatischen 2:3 knapp geschlagen geben.
Die Mitte überzeugt: Hier setzten die Hausherren die entscheidenden Akzente. Przemyslaw fand zu alter Stärke zurück und behielt in zwei nervenaufreibenden Fünf-Satz-Schlachten jeweils die Oberhand. Alfons zeigte ebenfalls zwei starke Auftritte, auch wenn ihm das Glück im ersten Spiel einmal verwehrt blieb.
Unteres Paarkreuz: Auch unten stimmte die Ausbeute. Moritz agierte gewohnt souverän. Nachdem er sein zweites Spiel nach einer 2:0-Führung fast noch aus der Hand gegeben hätte, rettete er den Punkt nervenstark im fünften Satz. Tino ließ sich im ersten Einzel noch durch die Aufschläge des Gegners beirren, rehabilitierte sich aber im zweiten Spiel mit einem klaren Sieg.
Blick nach vorn: Doppelspieltag kann schon alles entscheiden
Durch diesen Heimsieg verlassen die Görlitzer erstmals die Abstiegszone und belegen nun Rang sechs. Doch zum Ausruhen bleibt keine Zeit: Am kommenden Wochenende wartet ein Mammutprogramm.
Am Samstag (28.03.) tritt das Team auswärts bei TSV Graupa an, bevor es am Sonntag (29.03.) um 15:00 Uhr zum nächsten Highlight in der heimischen Posthalle kommt. Dann gastiert der aktuelle Tabellenzweite SV MT Wilkau-Haßlau an den Platten. Die Fans dürfen sich auf hochklassiges Tischtennis freuen!
Sachsenliga-Krimi in Leipzig: Post SV Görlitz erkämpft Big Points im Abstiegskampf!
Was für ein Wochenende für unsere 1. Herrenmannschaft! In zwei nervenaufreibenden Auswärtspartien in Leipzig zeigten die Görlitzer Jungs, warum die Sachsenliga nichts für schwache Nerven ist. Zwischen Platz 4 und dem Relegationsplatz liegen nur hauchdünne Nuancen!
Tapferer Kampf gegen den Spitzenreiter
Gegen den bärenstarken Tabellenführer hieß es nach über 3,5 Stunden Kampf am Ende 5:10. Trotz der Niederlage haben wir den Favoriten ordentlich geärgert!
Oben: Krzysztof und Oliver spielten groß auf! Krzysztof musste sich nach 2:0-Führung und zwei unfassbaren Trickschüssen des Gegners noch hauchdünn 2:3 geschlagen geben. Oliver bewies Moral und
drehte sein zweites Einzel nach 0:2-Rückstand noch in einen Sieg!
Mitte & Unten: In der Mitte war gegen die Gastgeber diesmal nichts zu holen. Unten sicherte Moritz nach einem Fünf-Satz-Spiel gegen den Abwehrspezialisten den verdienten Punkt.
Abendshow: 9:7-Wahnsinn gegen TTC Holzhausen 2!
Nach kurzem Verschnaufen ging es um 19:00 Uhr direkt weiter. Ein echtes "Vier-Punkte-Spiel" gegen den Abstieg!
Der Start: Nach den Doppeln lagen wir 1:2 hinten. Besonders bitter: Alfons und Moritz führten 2:0 und 9:3, bekamen den Sack aber nicht zu (2:3).
Die Wende: Krzysztof war eine Bank (zweimal 3:0)! Oliver kämpfte die gegnerische Nummer eins im fünften Satz nieder.
Mitte & Unten: Alfons und Przemyslaw holten wichtige Siege gegen Fischer. Moritz blieb im unteren Paarkreuz eiskalt und steuerte zwei souveräne Einzelsiege bei! Tino verkaufte sich teuer und schnupperte am Sieg, musste aber den knappen Sätzen Tribut zollen.
Das furiose Finale: Beim Stand von 8:7 kam es zum Entscheidungsdoppel. Krzysztof und Przemyslaw gegen Schröder/Gütschow – ein Spiel auf Messers Schneide! Nach 1:2-Rückstand drehten unsere Jungs mit Wahnsinns-Bällen das Ding noch zum 3:2-Erfolg! Sieg! 9:7!
Tabelle: Alles auf Augenhöhe!
Die Liga ist ein absolutes Tollhaus: Platz 4 hat 13 Punkte, wir auf Platz 9 haben 11 Punkte. Es bleibt ein Krimi!
Nächster Halt: Heimspiel-Kracher!
Wir brauchen eure Unterstützung, um den Schwung aus Leipzig mitzunehmen!
Samstag, 21.03.2026
14:00 Uhr
Post SV Görlitz vs. 1. TTV Schwarzenberg
Das nächste direkte Duell steht an. Kommt vorbei, feuert uns an und macht die Halle zum Hexenkessel!
Sachsenliga-Wahnsinn: Team 1 schlägt Tannenberg in dramatischem Schlagabtausch!
Was für ein Nachmittag in heimischer Halle! Knapp 40 Zuschauer rieben sich am vergangenen Samstag ungläubig die Augen: In einer Partie, die an Spannung und spielerischem Niveau kaum zu überbieten war, bezwang unser Team 1 den TTSV Handwerk Tannenberg mit 9:6. Damit bleibt die Mannschaft im fünften Spiel in Folge ungeschlagen und rückt immer dichter an den Relegationsplatz heran.
Der Start: Nervenkrieg in den Doppeln
Schon zu Beginn war Feuer in der Partie. Während unser Doppel 1 nach einem 0:2-Rückstand eine tolle Moral bewies und sich in den fünften Satz kämpfte (am Ende leider mit dem glücklicheren Ende für
die Gäste), musste sich auch Doppel 2 gegen das gegnerische Spitzendoppel trotz großem Kampf mit 1:3 geschlagen geben. Verlass war hingegen auf das Duo Tietze/Drube: Gewohnt sicher fuhren sie einen
3:1-Sieg ein und hielten den Anschluss.
Zwischenstand: 1:2
Oberes Paarkreuz: Tischtennis vom Feinsten!
Was die Zuschauer dann im oberen Paarkreuz zu sehen bekamen, war Sachsenliga-Sport auf absolutem Top-Niveau. Unsere Nummer 1, Kaczmarek, mutierte zum „Marathon-Mann“: In beiden Einzeln lag er
bereits mit 0:2 hinten, bewies aber Nervenstärke aus Stahl und drehte beide Partien unter tosendem Applaus noch zu 3:2-Siegen.
Malek zeigte ebenfalls eine aufsteigende Formkurve, die das Publikum staunen ließ. Gegen die gegnerische Nummer 1 führte er bereits mit 2:0, verpasste jedoch knapp den Sack zuzumachen (2:3). Doch er
ließ sich nicht beirren und belohnte seine starke Leistung im zweiten Einzel mit einem verdienten 3:2-Erfolg.
Mitte und Unten: Die geschlossene Mannschaftsleistung
In der Mitte wurde verbissen um jeden Punkt gerungen. Iwuc kämpfte sichtlich mit dem Kopf, blieb aber mental stabil: Nach einer 1:3-Niederlage im ersten Spiel steigerte er sich enorm und sicherte
im zweiten Anlauf ein wichtiges 3:2. Tietze erging es ähnlich – er drehte sein erstes Spiel nach taktischer Umstellung noch zum Sieg, musste sich im zweiten Einzel aber nach höherer Fehlerquote knapp
im fünften Satz geschlagen geben.
Das untere Paarkreuz machte am Ende den Sack zu. Drube agierte gewohnt souverän (3:0) und behielt auch in seinem zweiten Einzel im Fünf-Satz-Krimi die Oberhand. Barthel, der im ersten Spiel noch
Probleme mit den Aufschlägen des Gegners hatte, rehabilitierte sich im zweiten Einzel eindrucksvoll und fegte seinen Kontrahenten mit 3:0 von der Platte.
Fazit: Der Relegationsplatz fest im Blick
Am Ende steht ein verdienter 9:6-Erfolg, bei dem jeder einzelne Spieler gepunktet hat. Dieser Sieg ist das Ergebnis harter Arbeit und eines Teamgeists, der aktuell Berge versetzt.
"Wir sind noch immer sprachlos. Dass wir jetzt seit fünf Spielen ungeschlagen sind, ist nicht selbstverständlich – da steckt wahnsinnig viel Training dahinter", so die Stimmen aus dem Teamumfeld.
Vorschau: Die nächsten Aufgaben
Die Reise geht weiter! Am 14. März tritt die Mannschaft beim Tabellenführer in Leipzig an. Dort will man sich teuer verkaufen. Am Abend wartet noch TTC Holzhausen 2. Dort geht es wieder um wichtige
Punkte. Bevor es am Wochenende darauf um extrem wichtige Punkte geht.
Nächstes Heimspiel:
Datum: 21.03.2026
Gegner: 1. TTV Schwarzenberg
Ort: Heimische Halle
Kommt vorbei und unterstützt unsere Jungs bei der Jagd nach dem Relegationsplatz!
Post startet souverän in die Rückrunde
Post SV Görlitz ist mit einer starken Leistung in die Rückrunde gestartet. Beim Spiel gegen den TTC Lugau feierte das Team einen souveränen 14:1-Sieg. Besonders erfolgreich waren die Doppel: Zwei Partien gingen deutlich mit 3:0 an Görlitz, während das dritte spannend mit 3:2 gewonnen wurde. Einzig Przemyslaw musste gegen Schneider eine klare 0:3-Niederlage hinnehmen und hatte somit einen etwas schwächeren Tag. Neu in der Mannschaft ist Kaczmarek, der als neue Nummer 1 mit sportlichem Können und sympathischem Auftreten sofort überzeugt hat. Die positive Stimmung und Teamleistung machen Mut für das nächste Spiel am 7. Februar 2026, wenn Post SV Görlitz beim Tabellendritten TTV Burgstädt antritt. Die Rückrunde verspricht spannend zu werden!
Spielbericht: Post SV Görlitz – SV Rot. Süd Leipzig
Eine Niederlage ist immer bitter, doch gegen den SV Rot. Süd Leipzig wäre mit etwas mehr Glück durchaus ein anderes Ergebnis möglich gewesen. Aber wie man so schön sagt: Hätte, hätte, Fahrradkette – am Ende ist es nun einmal so gekommen.
Auch an diesem Spieltag mussten die Postsportler auf einen Ersatzspieler zurückgreifen. Doch einmal mehr bewies Team 1 bei der Auswahl ein gutes Händchen: Thomas Gringmuth zeigte eine überzeugende Leistung und holte gemeinsam mit Sergej Ziegler im Doppel einen wichtigen Punkt. Nachdem auch Oliver und Przemyslaw ihr Doppel erfolgreich gestalten konnten, ging die Heimmannschaft mit 2:1 in Führung.
Im oberen Paarkreuz konnten unsere beiden Spitzenspieler nur gegen Mayan punkten -
Bezghodkov war an diesem Tag einfach eine Nummer zu stark. In der Mitte setzte sich Moritz im Duell der U15 gegen Paul Flemming durch, während Alfons nach großem Kampf in der Verlängerung des fünften Satzes unglücklich gegen Ann-Katrin Flemming verlor.
Sergej Ziegler ging an seine Grenzen, musste sich aber nach spannendem Verlauf im Entscheidungssatz Münzner geschlagen geben. Auch am anderen Tisch war leider nichts zu holen.
Am Ende stand ein 5:10 aus Sicht der Postsportler zu Buche.
Fazit:
Auch wenn uns das Verletzungspech in dieser Saison hartnäckig begleitet, geben wir nicht auf. Das Team zeigt Kampfgeist, Zusammenhalt und den Willen, um jeden einzelnen Punkt zu kämpfen. Der nächste
Spieltag kommt – und mit ihm die nächste Chance, es besser zu machen!
Doppelauswärtsspiel im Erzgebirge – mit Spaß und Kampfgeist
Am vergangenen Wochenende stand für unsere Mannschaft ein echtes Highlight auf dem Programm: ein Doppelauswärtsspiel tief im Erzgebirge. Die Vorfreude war groß, auch wenn sich die Stimmung ein paar Tage zuvor etwas trübte – gleich drei unserer Legionäre mussten aus verschiedenen Gründen absagen. Doch statt Trübsal zu blasen, hieß es für Niels und Tomek: „Jetzt erst recht!“ Beide hatten Lust, packten Schläger und gute Laune ein – und, kleiner Spoiler vorweg: Es hat sich gelohnt!
Samstag: TTSV Hw Tannenberg – mit Herz und Überraschungen
Gleich das erste Spiel gegen den TTSV Hw Tannenberg wurde zu einem kleinen Krimi. Unsere Jungs gaben von Beginn an alles und führten zwischenzeitlich sogar mit 4:3 – zur Überraschung vieler und zur Freude aller Mannschaftsmitglieder. Zwar hieß das Endergebnis am Ende 5:10, doch die Stimmung war bestens. Besonders Alfons und Moritz zeigten, dass sie auf einem richtig guten Weg sind, um auch mit den Besten der Liga mitzuhalten.
Für das Sahnehäubchen sorgte jedoch das Doppel Niels/Tomek. Als klare Außenseiter traten sie gegen das starke Duo Meiner/Franz an – und brachten die Halle mit einem unerwarteten Sieg zum Beben. Ein emotionaler Moment, der zeigte, wie viel Teamgeist und Kampfwillen in dieser Truppe stecken. Der Abend endete gemütlich bei einem wohlverdienten Bierchen und leckerem Abendbrot – zufriedene Gesichter inklusive.
Sonntag: TTV Schwarzenberg – knapp vorbei ist auch daneben
Am Sonntag stand die zweite Partie des Wochenendes an – diesmal gegen den TTV Schwarzenberg. Trotz müder Beine und einer starken gegnerischen Mannschaft war die Motivation ungebrochen. Ziel war es, zumindest ein Pünktchen mitzunehmen. Doch auch wenn es am Ende nicht ganz reichte, bleibt der Einsatz unvergessen. Oder, wie man so schön sagt: Mal verliert man, mal gewinnen die anderen.
Fazit:
Zwei intensive Tage, viel Spaß, tolle Spiele und ein Team, das trotz schwieriger Voraussetzungen Charakter gezeigt hat. Die Punkteausbeute mag überschaubar sein – die Stimmung und der Zusammenhalt
dafür umso größer.
Und das zählt bekanntlich mehr als jede Zahl auf dem Spielberichtsbogen.